31 Aug
Ich hab meine Päckchen alle bekommen. Eins aus der Packstation (war wahrscheinlich wirklich da drin, als sie kaputt ging) und zwei aus der Filiale daneben. In der wollte ich mich Freitag nämlich beschweren gehen, das ich 15Minuten auf die andere Rheinseite fahren soll. Allerdings hatten sie dort das letzte noch fehlende Päckchen und eine nette Angestellte, die meinen Unmut ertragen und verstanden hat, meinte das ich nicht die Einzige wäre. Ein Herr wurde auchschon in die andere Filiale geschickt und sein Päckchen war nicht dort sondern bei ihr.
Ich bin sehr froh, das mir das erspart blieb. Meine Laune nach einer solchen Aktion will ich mir und dem Sockenfüßler nicht antun.
Nun Versuch ich mein Glück erneut, seit Freitag funktioniert die Packstation ja wieder. Diesmal erwarte ich Akkus für meine Wii-Remotes und mein Balance Board.
28 Aug
Das kann ja schon nichts werden.
Die Packstation hat mir gesimst (das Wort steht inzwischen sogar im Duden..). Ich hatte es ja eigentlich nicht erwartet, sondern wollte Heute Nachmittag bei meiner gewohnten Filiale, direkt neben der Packstation an die alles adressiert war, vorbei gehen.
Tja, daraus wird wohl nichts.
Ja, meine Sendung wurde umgeleitet. Ok, soweit dachte ich mir das ja schon. Allerdings wohin sie umgeleitet wurde, hat mich etwas erstaunt. Von der Strasse, in der die Filiale ist, hab ich nämlich noch nie etwas gehört.
Das ist auch irgendwie kein Wunder, wenn ich mir jetzt anschaue, was ein Routenplaner ausspuckt. Ich muss über Mosel und Rhein rüber und darf insgesamt etwa 15Minuten fahren.
Nur für ein Päckchen.
Ich überlege ernsthaft, ob ich nicht warte bis es zurück geschickt wird und dann neu bestelle. Erscheint mir ehrlich gesagt fast sinnvoller.
Und sowas am frühen Morgen. Grml.
27 Aug
Da habe ich mich grade dran gewöhnt, das ich alles bei dem es möglich ist, an die Packstation senden lasse, da geht das Ding kaputt.
Ich habe eine Packstation wunderbare 5 Minuten von meiner Wohnung entfernt, direkt vor dem REWE in dem ich ohnehin sonst immer einkaufe und lasse, seit es möglich ist, meine Einkäufe von Amazon alle dorthin schicken.
Ich bekomme Morgens oder Nachmittags eine sms, das etwas angekommen ist und steige nach Feierabend einfach eine Bushaltestelle früher aus, hole es ab und geh glücklich mit meinem Päckchen nach Hause.
Weil das so schön klappt und noch nie Probleme bereitet hat, habe ich auch diese Woche dort hin bestellt. Und weil ich im Shopping-Wahn war, sind es zwei Päckchen und ein Großbrief die dort gestern und heute hätten eintrudeln sollen.
Tja, “sollen”. Konjunktiv ist schon was feines.
Gestern bin ich, weil laut Amazon Packetverfolgung mein Wii-Fit auf Abholung wartet, auf gut Glück zur Post, ohne das ich eine sms bekommen hätte.
Dort prangt groß an der Packstation ein Zettel, das diese Defekt sei und man seine Sendungen in der Filiale abholen müsse.
Blauerblubb hat mich gestern von der Arbeit abgeholt, nur deshalb war ich um 17:52 dort und konnte tatsächlich noch in der Filiale fragen. Normalerweise ist es mir unter der Woche einfach nicht möglich innerhalb der Öffnungszeiten bei der Post vorbei zu schauen. Ich fahre um 8:06 mit dem Bus los und komme um 18:05 mit dem Bus an. Offen hat die Post von 8-18Uhr. Passt. Nicht.
Mein Riesenpaket von Amazon hat die Dame dann gefunden, mein Großbrief allerdings nicht. Dabei hätte der auch ankommen sollen!
Wenn ich ganz arges Pech habe, liegt mein Großbrief in der Packstation. Da kommt man momentan leider garnicht mehr dran und es muss gewartet werden, bis der Techniker das Ding repariert hat.
Heute Morgen bekam ich nun eine sms, das mein Paket in die Filiale umgeleitet wurde und dort am nächsten Werktag ab 11Uhr abgeholt werden kann.
So.. bezieht sich diese sms nun auf das Paket, das ich gestern schon abgeholt habe und das in die Filiale umgeleitet wurde? Oder auf den Großbrief der Gestern hätte kommen sollen? Oder auf das Päckchen das ich wirklich heute erwarte?
Ich bin gespannt, was die mir morgen da geben können. (Dank Berufsschule und nur einem bisschen Telefondienst auf der Arbeit werde ich es wohl hoffentlich schaffen, vor Filialschließung vorbei zu gehen)