Der Gewinner steht fest


Es steht nun also endlich fest, an wen ich schweren Herzens den Laptop abgeben muss.
Gewonnen hat Indy mit folgendem Kommentar:

Guten Morgen! Ich fand Deinen “Die inneren Werte”-Artikel am besten, weil es bei einem Gerät, das ich hauptsächlich zum Zocken (Sims3 *kicher*) nutzen will, ja auf die inneren Werte ankommt. Wie im wahren Leben auch.
Vielen Dank für’s Testen

Ich finde es schön, das jemand Gewonnen hat, der die Artikel auch wirklich gelesen hat und nicht mehrfach unter der selben IP nur mit anderen Mailadressen gepostet hat.
Herzlichen Glückwunsch, Indy. Ich kann mich nur schwer von dem liebgewonnenen Luxus trennen, aber ich hoffe du wirst eine Menge spass damit haben.



Nanga Parbat


Das neue Sneak-Jahr hat begonnen und natürlich waren blauerblubb und ich dabei. Frau N. leider auch und blauerblubb hatte das Vergnügen direkt neben ihr zu sitzen. Sie hat nichtnur eine sehr laute und nervige Lache, sie quatscht auch dauernd wärend dem Film.
Das Schicksal war wohl etwas gnädig und hat und einen weniger lustigen Film beschert. Bei einer Komödie hätte vermutlich die Gefahr eines Hörsturzes bestanden.
Es war das erste Mal das ich ein Bergsteigerdrama gesehen habe. Bergsteigen interessiert mich normalerweise auch überhaupt nicht. Reinhold Messner ist wohl der einzige Bergsteiger den ich beim Namen kenne und genau um diesen geht es auch in dem Film Nanga Parbat.
Der Nanga Parbat ist auch als Schicksalsberg der Deutschen bekannt und ist der 8. höchste Berg der Welt. Er befindet sich im Himalaya und besitzt mit der Rupalwand die höchste Steilwand der Erde. Diese Tatsache hat und wirklich beeindruckende Naturaufnahmen beschert! Allerdings ist mir bei Filmen die Story wichtiger und an dieser hat es hier meines Erachtens nach etwas gemangelt.
Man begleitet den jungen Reinhold und seinen Bruder Günther die schon in jungen Jahren gerne Klettern. Reinhold ist mehr der Draufgänger wärend Günther gern auf nummer Sicher geht. Trotzdem klettern sie oft zusammen.
Eines Tages ergibt sich die Möglichkeit sich einer Expedition zum Nanga Parbat anzuschließen. Ja, dann fehlt noch das sie nach Pakistan reisen und versuchen den Berg zu besteigen. Dabei gibt es einige schwierigkeiten, aber sogar mir als uninteressierte war der Verlauf schon vorher klar. Auf zwischenmenschliche Beziehungen wird leider wenig eingegangen, dafür darf man immer mal wieder die um ihre Söhne bangende Mutter in der Heimat sehen.
Man hätte den Film wohl auch in eine maximal 30 Minütige Doku packen können, das hätte mir besser gefallen.
Ich war nicht wirklich gefesselt, allerdings war genug Spannung da, damit ich mich nicht gelangweilt hätte.
Wer die Geschichte interessant findet und die Naturaufnahmen zu würdigen weiss, wird an dem Film sicher gefallen finden. Ich hätte ihn nicht sehen müssen und werde es wohl auch nicht nochmal tun.



Gastbeitrag: blauerblubbs Meinung zum Fujitsu Amilo Pi 3660


Rinjah hat mich gebeten, doch mal meine Meinung zu diesem Stück Technik zu schreiben, da ich den Laptop schon in Aktion gesehen habe und auch beim Auspacken mit dabei war.

Mein erster Eindruck war “was für ein Trümmer”. Das Gerät ist groß. Für meine Verhältnisse und das was ich bei einem tragbaren Gerät erwarte zu groß. Aber tragbar ist ein weitläufiger Begriff und mitzunehmen ist er dann ja doch noch durchaus.

Optisch ist das Gerät gut verarbeitet und das Design ist schön. nichts außergewöhnliches, dennoch ein Alleinstellungsmerkmal, das mir gefällt. Der Klavierlack hat nur leider den Nachteil, dass man jeden Fingerabdruck sieht… Und sie sind auch nur mit einem passenden Tuch wieder abzuwischen.

Beim einschalten sind mir dann als erstes die netten blauen LEDs aufgefallen. Da mein Rechner daheim ähnliche Leuchtmittel verwendet, kann ich dem Beitrag von Rinjah nur zustimmen, sie sind zu hell. Ein abgedunkelter Raum wird so hell, dass man sich ohne Probleme darin zurechtfinden kann.

Leistungsmäßig habe ich weniger von dem Gerät gesehen. Die Spezifikation verrät mir aber, dass damit einiges möglich ist.  Die anfängliche Installation von Windows 7 habe ich gesehen und mich gefragt, was da noch alles bei passiert, da es ziemlich lange gedauert hat, bis das System stand. Andere Windows 7 Installationen die ich gemacht und gesehen habe, waren wesentlich schneller fertig. Jedoch lag das hier an der Zusatzsoftware von Fujitsu.

Rinjah hat Sims 3 installiert und gespielt, ein wenig habe ich dabei zusehen können. Die Grafikdarstellung bei diesem doch eher aktuelleren Spiel ist gut, bei hohen Details hat auch nichts geruckelt.

Alles in allem ein vernünftiges Gerät. Für mich nicht die erste Wahl, was jedoch nur an der Größe des Geräts liegt. Ein Notebook sollte einfacher mitzunehmen sein. Als stationäres Gerät aber durchaus zu gebrauchen.



Gewinnt ein Fujitsu AMILO Pi 3660 Notebook!



In den vergangenen zwei Monaten habe ich im Rahmen eines
trnd-Projekts als einer von 50 offiziellen Online Reportern
das Fujitsu AMILO Pi 3660 Notebook getestet.

Jetzt könnt Ihr das Testgerät gewinnen!

Um an der Verlosung teilzunehmen, müsst Ihr bis Donnerstag,
den 14. Januar 2010, 12 Uhr, einen Kommentar unter diesem
Post hinterlassen.

In dem Kommentar möchte ich von Euch wissen, welcher meiner
AMILO Testberichte Euch am besten gefallen hat und warum.

Da trnd die unabhängige Glücksfee spielen wird, müsst Ihr
nach dem Kommentieren eine eMail an fujitsu[at]trnd[.]com
schicken. In den Betreff schreibt Ihr die URL meines Blogs
und in die eMail selbst den Namen, mit dem Ihr hier im
Blog kommentiert habt und den Kommentar an sich.

trnd wird die eMail-Adressen selbstverständlich nur für das
Gewinnspiel nutzen und nach der Bekanntgabe der Gewinner
löschen.

Bitte beachten: da es sich bei dem Gewinn um ein Testgerät
handelt, welches ich für den Testzeitraum kostenlos zur
Verfügung gestellt bekommen habe, kann es Gebrauchsspuren
aufweisen. Weder gegenüber mir, noch gegenüber trnd oder
dem Hersteller können deshalb Ansprüche (wie z.B. Garantie,
Austausch, etc.) geltend gemacht werden.

Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Viel Glück!

PS: Alle Berichte von mir zum Amilo findet ihr hier

PPS: Falls jemand auf meinem Blog  Probleme hat einen Kommentar zu hinterlassen, kann er sich gerne per Mail bei mir melden. Zur Not erstelle ich den Kommentar mit den gewünschten Daten auch selbst.
Das es wegen Spamschutz zu problemen kommt, kann ich leider nicht ausschließen. Mailadresse findet sich im Impressum!



Die inneren Werte


Ja, nagut. Auch bei einem Laptop zählt das Innere mehr als der schöne Äussere Schein.
Egal wie schön der Laptop ist, er ist nichts wert, wenn man die Hardware nichts taugt.
Etwas was mir bei der Auswahl eines Laptops sehr wichtig ist, ist die Akkulaufzeit. Deshalb habe ich zu dieser mal ein wenig getestet.
Es hat eigentlich keinen Unterschied gemacht, ob der PC im Leerlauf war, ich in Word geschrieben oder programmiert habe oder ob ich im Netz am surfen war. Der Akku hielt in solchen Fällen eigentlich immer etwa 3,5 Stunden. Habe ich Sims 3 gespielt, war es schon weniger. Zwischen 2,5 und 3 Stunden hat der Laptop diese Belastung der Grafikkarte ausgehalten.
Am geringsten war die Laufzeit beim Abspielen von DVDs, es hätte gerade für einen Film gereicht mit den guten 1,5 Stunden die der Akku durchgehalten hat.
Das finde ich ok, aber nicht wirklich überragend.
Ich kann mir gut vorstellen, das das große Display einiges vom Akku abverlangt und das die Tests anders verlaufen wären, wenn ich das Display dunkler gestellt hätte.
Der Sound der hervordringt ist übrigens in Ordnung. Er ist laut genug zum Filme anschauen. Lautstärke und Helligkeit lassen sich über die Fn-Taste wunderbar erhöhen und verringern. Eine Taste zum abschalten des Displays habe ich hingegen ziehmlich vermisst, aber man kann den Laptop ja zuklappen wobei das Display automatisch abgeschaltet wird.
Die 4GB Ram sind wunderbar und weniger sollten es für Windows 7 in der 64bit Variante schon sein. Alles lief flüssig und nichts bliebt hängen wärend der letzten Wochen.
Vorallem beim spielen von Sims3 fiel auf, dass es auch mit hohen Grafikeinstellungen noch gut zu spielen war.
Der Intel Core 2 Duo Prozessor mit 2*2,20 GHz tut da sein übriges dazu. Ich habe den Prozessor selten ausgelastet erlebt und auch die NVIDIA GeForce GT 240M hat mich nie im Stich gelassen.

Der Laptop ist also wunderbar für alle aktuellen Anwendungen geeignet und wird wohl noch eine Weile keine Aufrüstung benötigen.



Die Äusseren Werte


Angeblich sollen ja nur die inneren Werte zählen.
Ich finde allerdings das man sowas bei einem so ansehnlichen Laptop nicht behaupten kann! Hier punktet grade das Äussere auch erheblich.

Auf das Design des Amilo wurde sehr viel Wert gelegt und ich finde es hat sich gelohnt.
Ich würde bei einem Laptopkauf immer auch das Äussere des Geräts miteinbeziehen, nicht umsonst ist mein Rechnergehäuse Rosafarben ;) Frauen ist sowas wohl ohnehin wichtiger.
Aber zurück zu meinem Testobjekt.
Der Amilo ist ein recht großes Gerät, darauf bin ich ja schon eingegangen. Ausserdem hat er einen wunderschönen, schwarzen, lacküberzogenen Deckel auf dem auchnoch ein hübscher Schnörkel zu sehen ist, welcher nicht einfach aufgedruckt wurde sondern wirklich mit unter der Lackierung steckt. (Man spührt ihn nicht)
Aussehen tut er im geschlossenen Zustand also schon wirklich gut.

Leider hat Lack auch einen Nachteil: Man sieht nämlich wunderbar jeden Fingerabdruck und jedes Staubkorn auf dem Laptop. Das finde ich garnicht schön und deshalb empfinde ich die Gestaltung der Aussenoberfläche als neutral. Hübsch aber unpraktisch eben.
Öffnet man den Laptop bekommt man die wunderbare Tastatur zu sehen. Dank seiner enormen größe sind die Tasten nicht gequetscht und schwer zu verwenden, sie haben eine normale größe und sind nur etwas Flacher. Mit etwas Übung gewöhnt man sich sehr gut an sie und kann wunderbar mir ihnen Tippen.
Das Touchpad ist wohl nett, ich leider, kann nicht damit umgehen. Ich komme dauernd mit dem Handgelenk drauf und setze den Cursor an ungewollte Stellen und ähnliches, mich stört es also nur. Zum Glück kann man es mit einer einfachen Tastenkombination deaktivieren und ich nutze immer meine kleine Laptop-Maus. Mit der gabs übrigens auch überhaupt keine Probleme.

Auch hier wurde wieder mit Schnörkel gearbeitet die nicht nur aufgedruckt sind. Ich finde die silbernen Ranken in der rechten Ecke die sich bis zum linken Rand ziehen einfach wunderschön und wirklich aufwertend. Auf dem Silber-Grau sieht man auch nichtmehr jedes Staubkorn.
Der etwas eingelassene und beleuchtete Powerbutton ist für mich zwar hübsch, aber als absolutes Highlight des Laptops empfinde ich ihn nicht.
Mein einzig wirklicher Kritikpunkt am Äusserem des Laptops sind die LEDs an der Vorderseite. Drei sehr helle, blaue LEDs sind an der Vorderseite für Power, Stromversorgung und Funkverbindung angebracht.
Mich stört an ihnen nur ihre Helligkeit. Da ich den Laptop im Schlafzimmer stehen habe, fällt deutlich auf das diese drei LEDs dazu in der Lage sind, mein ganzes Schlafzimmer zu erleuchten. Sie machen ein Nachtlicht vollkommen überflüssig!
Selbst wenn der Laptop aus ist und nur die eine LED für Stromversorgung noch brennt, erhellt es den ganzen Raum und stört mich beim schlafen. Deshalb hab ich häufig ein Handtuch oder etwas anderes darübergelegt oder die Stromverbindung gekappt.

Den Schiebeverschluss des Deckels finde ich wieder schön und angenehm zu bedienen, der Laptop lies sich jederzeit leicht öffnen und schließen.

Mit den an den Seiten zu findenden Anschlüssel bin ich ebenfalls zufrieden. Drei USB-Anschlüsse sind zwar nicht viel, aber reichen normalerweise aus und auch beim Rest hatte ich nichts zu meckern.
Positiv fiel einem Freund von mir auf, das auch der Stromanschluss seitlich und nicht hinten angebracht ist, weswegen man den Laptop mit der Rückseite ungehindert an Wände, Lehnen oder sonstige Hindernisse schieben kann ohne zu riskieren das man Kabel verknickt oder gar einen Stecker verbiegt.
Das Display selbst ist natürlich wunderbar groß, die Auflösung und Anzeige klar und ich hatte keine Probleme mit Spiegelungen.
Der Laptop sieht also gut aus und hat äusserlich auch was er braucht, bis auf die hellen LEDs stellt er mich vollkommen zufrieden.



Der Kartenleser


Der Amilo hat ja wunderbarerweise einen Kartenleser integriert. Diesen habe ich heute getestet um meine von ihm mit der Digicam geschossenen Bilder auch mal online zu stellen.
Ich muss sagen, funktioniert hat das ganze. Meine SD-Karte wurde problemlos erkannt und gelesen, allerdings fand ich den Kartenleser an sich bei meinem eigenen Laptop besser umgesetzt.

Zum Kartenleser des Amilo:

Der Kartenleser ist vorne auf der linken Seite angebracht. Dort sitzt er wunderbar, stört nicht und ist leicht zu finden. Verschlossen ist der mit einer kleinen Kappe die man herausziehen muss, bevor man die SD-Karte einschieben kann. Leider ist die Kappe lose und geht so wohl auch sehr leicht verloren. Genau das ist der Punkt der bei Asus meiner Meinung nach besser gelöst wurde. Ausserdem ist nicht erkennbar wie man die Karte einführt, zumindest ist das kleine Bildchen neben dem Schlitz für mich nicht gut deutbar.

Bei meinem alten Asus sieht das ganze so aus:

Der Kartenleser ist vorne Rechts angebracht und dort ebenso sinnvoll platziert wie beim Amilo. Gut erreichbar, gut zu finden und stört nicht. Dort gibt es allerdings keine Schutzkappe sondern eine Dummy-Karte die normalerweise im Kartenleser ist. Es ist einfach ein Stück Kunststoff in Form einer SD-Karte. Man muss nur leicht draufdrücken und die Karte kommt heraus und man kann die richtige Karte einführen.
SD-Karten verschwinden nahezu vollständig darin und ragen nur grade soweit heraus, dass man problemlos wieder draufdrücken kann, damit sie ausgeworden wird.
Nach der Verwendung führt man einfach wieder den Dummy ein.

Beim Amilo steht die SD Karte leider einige mm heraus, was ich als unschön empfinde.
Aber das wichtigste tun beide: Sie funktionieren und lesen meine SD-Karte vollkommen problemlos!