Auf der anderen Seite des Bettes


Ich hab es schon öfter festgestellt. Französische Filme sind etwas Eigen und im Allgemeinen wohl nichts für mich. Dieser auch nicht.
Filme in denen zwei Personen die Rollen tauschen gibt es jede Menge und es wurden schon oft nette Filme daraus. Das ist diesmal nicht so wirklich gelungen.
Ariane und Hugo führen eine inzwischen nichtmehr besonders glückliche Ehe. Er ist Geschäftsmann und sie Hausfrau mit Kindern. Eines Tages sind sie malwieder wütend aufeinander und entscheiden sich die Rollen zu tauschen, das ganze sogar unter Aufsicht eines Gerichtsvollziehers.
Es gibt natürlich ein paar Probleme, es gibt natürlich ein paar nette Szenen die die Probleme darstellen und auch Seitensprünge werden zumindest in erwägung gezogen.
Eigentlich kann sich jeder denken wie so eine Geschichte verläuft und sie müsste von ihren Witzen leben. Oder von Situationskomik.
Tut sie in diesem Fall leider nicht. Es war ein unnötiger Film auf den ich gerne verzichtet hätte.