Ich und der Amilo


Ich durfte ja nun 8 Wochen mit dem netten Laptop verbringen und habe ihn richtig lieb gewonnen.
Leider kam ich beruflich in Stress und auch irgendwie sonst hat das mit dem Berichte schreiben nicht ganz so geklappt wie geplant. Getestet hab ich natürlich dennoch und deshalb hole ich jetzt erstmal einige Berichte nach.
Ganz untraditionell fange ich jetzt erstmal mit einer zusammenfassung an.
Es werden noch mindestens Berichte zu den Äusseren und Inneren Qualitäten und Fremdstimmen folgen.
Aber erstmal mein Resumee:
Ich würde ihn am liebsten behalten!
Ich habe so garkeine Lust wieder auf meinen 4 Jahre alten Asus Laptop umzusteigen. Der Amilo hat seinen festen Platz auf meinem Laptoptisch neben dem Bett.
Ich hatte meinen Dektop-Rechner in den letzten Wochen viel weniger in gebrauch, weil der Amilo ihn eigentlich wunderbar ersetzen konnte.
Ich habe es unglaublich genossen DVDs auf dem großen Bildschirm zu schauen während ich im Bett liege und mein Liebster ebenso.
Ich hatte ihn mit in der Schule und konnte mir so die langeweile mit flüssig laufenden Spielen vertreiben.
Ich hatte ihn mit bei meinen Eltern und konnte Problemlos ins Internet, sowohl mit normalen Wlans, Kabel und auch USB-Sticks zum Connecten kam der Laptop mit Windows 7 wunderbar klar.
Ich hatte keinen einzigen Bluescreen, einzig Power DVD hat sich des öfteren aufgehängt und mich verärgert.
Ich habe die Festplatte schnell mit Daten voll bekommen, ein wenig mehr wäre mir da schon lieber. Aber ausreichend für normale Benutzer ist es schon.
Ich habe mich häufig über die LEDs an der Vorderseite aufgeregt. Sie sind einfach zu hell für mein Empfinden.
Ich habe keinen Anschluss vermisst und kam immer mit dem vorhandenen zurecht.
Ich habe im Kopf ständig Testberichte formuliert, kam nur nie dazu sie irgendwie abzutippen oder zu veröffentlichen. Der Laptop ist auch einfach eine zu schöne Ablenkung ;).
So.. die detaillierten Berichte folgen am Wochenende, das nun doch sehr zügig nahende Projektende hat mich etwas überrumpelt.



13 Semester


Die letzte Sneak in 2009 fand am 30.12 statt und bescherte blauerblubb, meinem Liebsten und mir malwieder einen deutschen Film.
Es geht um Momo, der eigentlich Moritz heisst und genannt werden möchte, der in Darmstadt studiert.
Der Film beginnt in Momos letztem Semester an der Uni Darmstadt, kurz bevor er seine letzte Diplomprüfung meistern muss. Dann wird die Geschichte seines Studiums beginnend beim ersten Semster erzählt.
Unterschiedlich ausführlich werden die einzelnen Semester nacheinander gezeigt, von Wohnungssuche über verliebtheiten, ein Auslandssemester in Australien und vielen Partys ist alles mögliche dabei.
Die Traumfrau Kerstin will erobert, das Studium irgendwie finanziert und für die Prüfungen gebüffelt werden.
In dem Film sind viele Klischees vertreten und nicht alles wirkt auf mich so authentisch wie es wohl sollte, aber nett anzusehen ist der Film auf jeden Fall.
Kein Meisterwerk, aber ein schöner Abschluss für ein Sneak-Jahr.

Heute Abend beginnt ja schonwieder das nächste, mal sehen was es so bringt und ob blauerblubb und ich uns nicht nach der Abschlussprüfung vom sneaken verabschieden (müssen).



Lieber Verliebt


Meine Weihnachtspause war irgendwie doch länger als gedacht. Aber irgendwie falle ich momentan nach der Arbeit nurnoch ins Bett und schlafe. Ab und zu schaffe ich es grade noch zu duschen, zum Abendessen gibts momentan höchstens aufgewärmte Reste.
Dabei will ich eigentlich berichten.. von den 2 Sneaks im alten Jahr, vom Laptop und von mir.
Aber ich kann mich nur schwer aufraffen.
Aber ums nicht noch länger hinaus zu zögern fange ich jetzt dann einfach mit der Sneak vom 23.12 an, dem Tag vor Heiligabend.
Mich hat gefreut was kam. Ich hätte auch sehr gerne das Kabinett des Dr. Panassus gesehen, aber für romantische Komödien bin ich ja eigentlich immer zu haben.
In dieser geht es um die 40 jährige Sandy die zufällig entdeckt das ihr Mann sie betrügt. Sie schnappt sich ihre Kinder und zieht in die Stadt um dort einen neuen Job anzutreten.
Weil sie probleme hat Kinder, Haushalt und Job zu managen stellt sie den etwa 15 Jahre jüngeren Aram als Nanny ein.
Nach und nach entwickelt sich etwas zwischen den beiden und obwohl der Film erst kein Happy End zu haben scheint, ist doch alles Gut am Ende.
Die Komödie ist wie eine Romantic Comedy sein sollte: Unterhaltsam, leichte Kost und hinterlässt ein gutes Gefühl. Mehr allerdings auch nicht.