Malwieder ein Film der fürs Herz gedacht war.. oder zumindest so ähnlich.
Kinopolis hatte malwieder mit der Technik zu kämpfen, irgendwie haben sie es weder geschafft zu Filmbeginn den Vorhang zu öffnen noch den Ton anzuschalten. Nach lautstarken Beschwerden wurde immerhin beides korrigiert.
Ich hatte malwieder die Prognosen studiert und wusste deshalb schon beim Titel was mich erwartet: Schwizerdütsch mit Untertiteln. Sehr gewöhnungsbedürftig!
In dem Film selbst geht es um Rahel Hubli, Standesbeamtin in einem kleinen Ort in der Schweiz. Sie wurde früh schwanger und hat den Vater des Kindes geheiratet, ist in ihrer Ehe jedoch nicht glücklich. Leider wirkt sich das auf die Trauungen aus, die sie durchführt und ihr Chef droht mit Kündigung.
Die ist ganz schnell wieder vom Tisch als Rahels Jugendfreund mit einer berühmten Schauspielerin an seiner Seite in dem Ort auftaucht und sich von ihr verheiraten lassen will.
Es kommen wieder Gefühle zwischen den beiden auf und das Bezihungschaos nimmt seinen lauf.
Die Sprache war wirklich etwas befremdlich, aber die Untertitel haben mich eher gestört als das ich sie gebraucht hätte. Nur der Gesang hätte wirklich nicht sein müssen!
Die Story ist ganz in Ordnung, wenn auch sehr vorhersehbar und wenig Originell. Der Film kann dennoch unterhalten und zumindest ich fand ihn auch nicht zu lang.
Empfehlen würde ich ihn allerdings nicht.
One Comment, Comment or Ping
Überzeugt mich nicht… :(
Werde ich mir wohl nicht unbedingt anschaun.
[Antwort]
Oktober 28th, 2009
Reply to “Die Standesbeamtin”