Die Kinder der Seidenstrasse


Es ist schonwieder eine Woche her, aber irgendwie hatte ich ohnehin wenig Lust über den Film zu schreiben.
Am Anfang hatte ich ja noch gehofft, es sei nur ein Trailer. Leider bewahrheitete sich das nicht. Ich konnte Frau N., die nach einer Weile aufgestanden und gegangen ist, gut verstehen.
Zuviel Krieg, zuviel Gewalt und zuviele Asiaten für mich.
Bitte nicht falsch verstehen, ich habe absolut nichts gegen Asiaten! Ich habe nur ein enormes Problem damit, sie auseinander halten zu können. Und in den meisten ihrer Filme gibt es mir zuviel Martial Arts.

In “die Kinder der Seidenstraße” geht es um einen Reporter George Hogg der in China zum Tode verurteilt wird weil er eine Massenhinrichtung fotografiert hat. In letzter Sekunde wird er selbst dann von Wiedersandskämpfern gerettet und gelang in ein Waisenhaus in dem er sich um die Jungen kümmern soll. (Kein einziges Mädchen ist dort)
Diese akzeptieren ihn erst nicht und er braucht die Hilfe der Krankenschwester Lee. Irgendwann rücken die Invasoren näher und die ganze Gruppe will entlang der Seidenstrasse fliehen.

Der Film an sich ist sicher in Ordnung und für Diejenigen, die sich bewusst dafür entscheiden ihn zu sehen, vielleicht auch gut. Ich mochte ihn nicht besonders.
Auf die Jungen wird zuwenig eingegangen, sie sind meist kaum mehr als Statisten. Es gab ein bisschen interessante Nebenhandlung, aber leider eher wenig.
Ausserdem hätte ich wohl etwas mehr Hintergrundwissen zu der damaligen Situation in China gebraucht.


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