Der Film war Hauptsächlich eins: Verstörend.
Es geht um John F. Salinger der berühmt werden will um jeden Preis. Der Deutsche fliegt mit seinen zwei besten Freunden in die USA um ein Star zu werden. Um das Ziel zu erreichen, wollen sie die Rechte an seiner Erfolgsstory verkaufen, vom aufstieg bis zum Tod. Weil das so ja noch nichts besonderes ist, soll es ein recht bald folgender Freitod sein.
In den Vereinigten Staaten angekommen lässt sich John erstmal von einem seiner Freunde, der Tierarzt ist, den linken kleinen Finger amputieren um zu Beweisen, das es ihnen ernst ist.
Als das nicht zum erfolg führt, folgt sein Arm.

Frau N., Frau S. und ihre Gefolgschaftt sind übrigens wie viele andere auch schon während des Films gegangen.
Ich fand den Film einfach nur sehr krank. Gehört hatte ich von ihm übrigens schon vorher, wegen einer Publicity-Aktion von der ich auf Bildblog gelesen habe. Nachlesen kann man das hier und hier. Sicherlich auch für Leute interessant, die den Film nicht ansehen (wollen).

Hätte nicht sein gemusst, ich hoffe dann mal auf diesen Mittwoch.