Selbst ist die Braut


Ich hatte ihn mir gewünscht und er ist gelaufen!
Selbst ist die Braut. Eine romantische Komödie mit Sandra Bullock.
Es geht um die Erfolgreiche Lektorin Margaret Tate, die als Kanadierin in den USA arbeitet. Bei ihren Mitarbeitern ist sie gefürchtet und ihr Assistent Andrew warnt das ganze Büro bevor sie eintrifft.
Leider bekommt Margaret allerdings Probleme mit ihrem Visum und soll ausgewiesen werden, deshalb beschließt sie Andrew zu Heiraten um eine Aufenthaltsgenehmigung zu erhalten.
Ihr Zukünftiger ist garnicht begeistert, lässt sich aber mit Aussicht auf eine Beförderung erpressen.
Die beiden besuchen dann Andrews Familie um ihre Eheschließung glaubwürdiger zu machen und stehen einiges zusammen durch.

Das ganze ist genau das, was man bei einer romantischen Komödie erwartet. Es ist lustig, was fürs Herz und ein schöner Frauenfilm der ohne viel Anspruch unterhält.
Was aber garnicht geht, ist ein klingelndes Handy im Kino. Besonders nicht wärend einer Hochzeitsszene. Noch viel weniger allerdings geht man dann ans Handy und redet auchnoch!
Wäre es ein Notfall, Ok. Aber jemandem zu sagen das man grade im Kino ist, welchen Film man schaut und dann noch was auszumachen ist doch zuviel. Mich nerven ja schon leuchtende Handydisplays wärend dem Film furchtbar.



Trnd: Die Oral-B Professional Care 3000


Momentan darf ich im Rahmen eines Projektes von trnd die Oral-B Professional Care 3000 testen.
Ich habe mich sehr gefreut, das ich in das Projekt aufgenommen wurde und will nun endlich davon Berichten.

Die Oral-B



Fernbeziehung


Es zählt ja fast garnicht als Fernbeziehung, was ich führe. Eigentlich ist es ja eher eine Wochenendebeziehung. Aber das ist egal.
Das ist nicht das, was ich auf dauer will. Ich will jemanden, der mich liebt. Jemanden der für mich da ist, für den ich da sein kann. Und das nicht nur in Gedanken.
Ich möchte nicht dauerhaft alleine Wohnen. Alleine wohnen ist mist. Ich möchte neben jemanden im Bett liegen und schlafen. Jede Nacht. Es soll normal sein, der Alltag. Nicht ein besonderer Grund zur Freude am Wochenende.
Nein, es soll nicht irgendjemand sein. Wenn ich an meine Zukunft denke, dann ist es eigentlich immer unsere. Dann bist du jede Nacht neben mir. Dann komme ich zu dir nach Hause oder warte sehnsüchtig auf deine Heimkehr. Dann liegen wir beide zusammen, du und ich, niemand sonst, auf der Couch und schauen fern.
Ich möchte mir dir zusammen sein. Jeden Tag. Mit dir einen Alltag haben. Ich kann es mir nicht anders als schön vorstellen. Wunderschön und glücklich.
Angst vor einer Zukunft mit dir habe ich überhaupt nicht, für mich gibt es momentan keine schönere, nein nichtmal eine andere Zukunft. In jedem Plan den ich mache bist du integriert.
Ich will nicht ohne dich sein. Mit dir zumindest jedes Wochenende zu verbringen ist schön. Ich weiss, du gibst mir soviel Zeit wie möglich von dir und ich bin dir sehr dankbar für jeden Moment.

Für jede Sekunde die du mit mir am Telefon verbringst.
Für jede Sekunde die du damit verbringst, Fotos von dir zu machen. Für mich.
Für jede Sekunde die du mit mir oder für mich schreibst.
Für jede Sekunde die du im Zug oder Bus sitzt, auf dem Weg zu mir.
Für jede Sekunde die du an Bahnhöfen wartest.
Für jeden Gedanken an uns und mich.

Wenn es ein absehbares Ende der Wochenendebeziehung gäbe, wäre es für mich noch schöner.
Etwas auf das ich warten und hinarbeiten, auf das ich hoffen und auf das ich mich freuen kann. Etwas, wonach alles nur noch wunderbarer wird.



Sommerferien


sind ganz ganz doof. Zumindest seit ich in der Ausbildung bin.
Berufsschule bedeutet für mich vorallem: Ein freier Nachmittag.
Da ich ansonsten erst nach 18Uhr Zuhause bin, bin ich um diesen sehr froh. Da kann man mal in ruhe einkaufen, ein Mittagsschläfchen machen oder Wäsche draussen Aufhängen solange noch Sonne da ist.
Und der Unterricht ist meist auch eher einfaches berieseln lassen.

Jetzt hab ich Sommerferien. Also darf ich 6 Wochen (Ok, nur 5. Eine hab ich zum Glück Urlaub) voll Arbeiten. Wirklich komplett und so. Jeden Tag 8 Stunden, eine Stunde Mittagspause und etwa eine Stunde Fahrzeiten Täglich. Also 10 Stunden nicht Zuhause.
Ich frage mich immernoch, wie andere Leute da noch Schlaf, Haushalt und ein bisschen Zeit für sich und Freunde unterbringen.
Vorallem weil ich momentan eigentlich nur ins Bett falle, wird alles andere liegen gelassen.
Gestern bin ich um 18:30 ins Bett, habe bis 23Uhr geschlafen, dann eine Stunde mit meinem Liebsten telefoniert und danach wieder weiter gepennt. Bis heute Morgen.
Letztes Schuljahr hatte ich Mittwochs frei, heute ist seit längerem der erste Mittwoch an dem ich arbeiten muss.
Ich finds doof. Ich will Schule!



Doof und fertig


Arbeit ist doof.
Vorallem wenn man Allmorgendlich einen Krankheitsschub hat.
Jeden Morgen ist mir heiss und ich schwitze. Egal wie warm es ist.
Mein Hals kratzt, meine Nase läuft, das Atmen war auch schonmal leichter. Ohren und Nebenhöhlen sind verstopft. Mein Kreislauf ist auch nicht wirklich voll da und mir wird leicht schwummrig.
Auf der Arbeit, wenn ich eine Weile sitze, wird es nach einiger Zeit immerhin besser. Aber ich bin irgendwie Geräuschempfindlich und schnell genervt.
Mein eigenes Tippen ist mir zu laut. Das mich da das Auspacken von Umzugskisten im Nebenraum, zu dem die Wand noch nicht geschlossen ist, nervt, versteht sich da wohl von selbst. Das vor dem Fenster auf der anderen Seite einer Hauptstrasse eine Baustelle ist, mag ich irgendwie auch nicht. Also Fenster zu.
Noch 5 Wochen bis zu einer Woche Urlaub. Ich mag die Sommerferien nicht, ich vermisse meine freien Nachmittage nach der Berufsschule.
So falle ich jeden Abend ins Bett und lasse mich nurnoch berieseln. Bestenfalls spiele ich noch ein bisschen Sims 3, Dusche und esse. Sonst läuft nichtsmehr.
Irgendwie bin ich fertig. Und das Tippen ist zu laut.



Salami Aleikum


Ja, Übermorgen ist schonwieder Sneak, aber bisher kam ich einfach nicht dazu oder war von starker Unlust geplagt zu bloggen.
Letzten Mittwoch kam ein deutscher Film, eine Coproduktion von ZDF und irgendwas.
Ziemlich dreist hat Kinopolis seit der Vorstellung letzte Woche die Preise für die Sneak erhöht um stattliche 25%. Also nun 4,50€. Die Erhöhung war der Film eindeutig nicht Wert, auch wenn ich ihn nicht schlecht fand. Allerdings auch keinesfalls gut.
Zum Inhalt:
Mohsen ist Deutsch-Iraner, strickt gerne um Dinge zu verarbeiten und schlachtet ungern. Sein Vater führt eine Metzgerei mit eigener Schlachtung in Köln und schmückt die Geschichten um sein Leben gerne großzügig aus.
Eines Tages ist Mohsen dazu gezwungen die Metzgerei zu übernehmen. Prompt fällt er auf einen Schwindler rein, der ihm fantastische Schafe aus Polen andrehen will, die Mohsen nichtmal selbst schlachten müsste.
Auf dem Weg nach Polen landet er in einem kleinen Ostdeutschen Kaff und verliebt sich in die ehemalige Kugelstoßerin Ana.
Es gibt viel Verwirrung, Missverständnisse und Lügen. Manchmal fühlt man sich in einen Bollywood-Streifen versetzt. Höhen und Tiefen und einige lustige Momente sind durchaus vorhanden, aber für einen tollen Film reicht es in meinen Augen einfach
nicht.

Aber, ein positives hat der Film: Viele Schafe. Schon das Intro besteht eigentlich nur aus animierten Schafen und im Film sind sie auch immer wieder. Zum Glück wird keines davon geschlachtet.

Wäre sicher ein netter Film für das Abendprogramm der Öffentlich-Rechtlichen, fürs Kino fand ich es zu wenig.



Aua!


Mir tut die Hand weh und ich bin am kränkeln (Halskratzen, Müde, schnell erschöpft, gestörtes Temperaturempfinden..). Deshalb heute nur wenig Text, tippen ist nämlich unangenehm.
Meine Meinung zu “Salami Aleikum” kommt die Tage.. oder vielleicht auch nur ein Verweis auf blauerblubbs Beitrag dazu.
Wir werden sehen.