Fanboys


Zweimal in Folge hatte die Sneakprognose recht. Und beide male fand ich das auch ganz gut so.
Es kam wieder etwas lustiges, allerdings diesmal kein Frauenfilm.
Fanboys spielt im Jahre 1998, ein halbes Jahr bevor Star Wars Episode 1 in die Kinos kommt.
Auf einer Helloweenparty trifft Eric seine alten Freunde Windows, Linus und Hutch wieder.
Früher waren die Vier StarWars-Fans unzertrennlich, doch nach dem Abschluss ist Eric ins Geschäft seines Vaters eingestiegen und reifer geworden wärend die anderen immernoch absolute Nerds sind.
Als Eric allerdings erfährt das Linus an Krebs leidet und nurnoch wenige Monate zu leben hat, entschließt er sich mit den anderen quer durchs Land zu fahren und einen Einbruch zu verüben um den Film schon vor Kinostart sehen zu können.
Unterwegs treffen sie noch eine Chatbekanntschaft von Windows und Zoe, auch waschechter Fan, stößt zu ihnen.
Ich fand den Film unterhaltsam und schön. Auch die Krebs-Komponente, wegen der der Film fast nochmal umgeschrieben werden sollte, fand ich nicht zu düster.
Es geht um Freundschaft, Liebe, Zusammenhalt und Nerds.
Wenn man ein StarWars Fan ist, oder die Filme zumindest mochte, wird man dem Film wohl noch etwas mehr abgewinnen können.
Durchaus empfehlenswert, wenn man eine nette Unhterhaltung für einen verregneten Sommerabend sucht.