Heyho BMW


Es wurde mir nicht nur mein erstes Auto genommen,
ich habe gleichzeitig auch mein zweites bekommen. Wieder ein gebrauchtwagen, wieder gehört er eigentlich meinem Vater. Er hat meinen Corsa abgewrackt und sich einen Neuwagen gekauft, also bekomme ich seinen “alten”. Der Alte ist weinrot und ein Cabrio. Eigentlich habe ich mich sehr auf das Auto gefreut.
Endlich tut sich mal wirklich was, wenn ich das Gas durchtrete und ich habe nicht Angst langsamer zu werden, nur weil es mal Bergauf geht. Ausserdem ist es toll, offen fahren zu können.
Leider ist der Verbrauch auch etwas höher, mit 6-7l auf 100km werde ich wohl nichtmehr hinkommen und wenn jetzt was kaputt geht, wird es teurer.
Ich kenne auch die Ausmaße des Autos noch nicht so gut, was sich sicherlich nicht positiv aufs einparken auswirken wird und das die Heckscheibe aus Plastik ist sorgt nicht unbedingt für klare Sicht. Dafür muss man im Winter nur einmal kräftig von Innen dagegen schlagen, und das Eis ist weg. Kratzen absolut überflüssig an der Heckscheibe.
Und ENDLICH habe ich Servolenkung. Und Zentralverriegelung. Purer Luxus in meinen Augen.
Ich denke, ich werde mich schnell an den neuen gewöhnen und eine menge Spass mit ihm haben. Vorallem im Sommer.

Mein "Neuer"

Bye Bye Corsa


Seit Donnerstag ist er weg. Nichtmehr da. Wird auch niewieder hier sein.
Mein erstes Auto, ein grüner Opel Corsa mit selbst ausgesuchtem Nummernschild (1337). Ich habe ihn jetzt 4,5Jahre gefahren, insgesamt fast 50.000km hat er mich treu begleitet und selten Zicken gemacht.
Ein einziges mal hatte ein kleines Teil dessen Namen ich nichtmehr weiss einen Wackelkontakt. Da ging er immerwieder aus und sprang erstmal nichtmehr an.
Und eine neue Batterie und einen neuen Endschalldämpfer hat er gebraucht. Das wars.
Dafür, dass er Baujahr 98 war, ist das nicht schlecht.
Er war bei meinem Auszug dabei, war in Stuttgart, Berlin, Braunschweig, Frankfurt, Hannover, Hamburg und Kaiserslautern. Wurde oft bis an die Grenze beladen und hat immer wieder erstaunt, wieviel doch in den kleinen hinein geht.
Das ist jetzt vorbei. Mein Vater hat ihn mitgenommen. Ich dachte eigentlich, das ich ihm nicht nachtrauere. Aber irgendwie fehlt er mir doch etwas. Er ist der Umweltprämie zum Opfer gefallen und wird nun abgewrackt.

Mein Corsa

Mein Corsa



Sunshine Cleaning


Ein schöner, amerikanischer Independent Film mit guten Schauspielern wurde uns gestern im Kino vorgeführt.
Wiedermal ohne Störung von Frau N. oder Werbung konnten wir uns ganz auf den Film konzentrieren, der am Anfang sein Genre noch nicht erraten lies.
Zu Beginn des Films betritt ein Mann einen Waffenladen und bringt sich dort dann um. Genau wie meine Sitznachbarn war ich mir zu dem Zeitpunkt sehr unschlüssig, was das nun werden sollte. Horror? Bitte nicht! Thriller? Auch nicht wirklich Lust drauf. Drama? Ich wollte das Kino eigentlich mit guter Laune verlassen…
Das ist mir auch gelungen. Nach dem etwas düsteren Start beginnt die Tramödie (Ja, Tragödie und Komödie in einem Wort vereint) erst richtig und man lernt die Hauptdarsteller kennen.
Ein kauziger Familienvater der vielen auch schon aus seiner Rolle als Opa in “Little Miss Sunshine” bekannt sein dürfte und seine zwei Töchter Rose und Norah. Während Norah sogar ihren Aushilfsjob verliert und noch bei ihrem Vater wohnt, ist Rose alleinerziehend, schlägt sich als Putzfrau mühevoll durch und hat eine Affaire mit einem verheirateten Polizisten. Dieser besorgt ihr auch einen neuen Nebenjob, als sie plötzlich Geld benötigt, weil ihr Sohn auf eine Privatschule soll.
Rose und Norah gründen zusammen die Firma Sunshine Cleaning, die Leichenfundorte reinigt und damit ein gutes Geschäft macht.

Leider kommt das Ende all zu abrupte und man hätte ich da wohl mehr gewünscht.
Allgemein ist das im Film gezeigt Bild eher düster, wird jedoch von den gelegentlichen humorvollen Unterbrechungen erhellt. Das Leben der unteren Mittelschicht in Amerika wird, wie ich finde, realistisch dargestellt und wenig übertrieben. Die Charaktere wirken ehrlich und wachsen einem schnell ans Herz.
Überragend ist der Film sicher nicht, aber schön anzuschauen alle Mal.
Wer ins Kino möchte, aber nicht weiss was er sich anschauen soll, kann getrost auf diesen Film zurückgreifen.



200 Beiträge


Es sind tatsächlich schon so viele. 200 Stück habe ich geschrieben und veröffentlicht und das in 9 Monaten. 0,71 Beiträge sind das im Schnitt am Tag, ich finde die Bilanz recht ansehnlich, da ich nie vorhatte, täglich zu bloggen.
Das Bloggen macht mir unheimlichen Spass, ich schreibe gerne die Dinge auf, die mir durch den Kopf gehen und oftmals hilft es auch beim nachdenken, wenn man drüber redet oder schreibt. Einfach, weil man dadurch gezwungen ist seine eigenen Gedanken zu ordnen und nochmal durchzugehen.
Ich denke es werden auch noch 300, 400 und auch 500 Beiträge werden in denen ich über alles und nichts schreiben werde. Ein Ende ist jedenfalls noch nicht in Sicht.

Dies ist Beitrag 201.



Männer, Frauen, Missverständnisse und so


Ich glaube ja nicht, das jemand von euch meinen Blog so aufmerksam verfolgt, dass er den neuen Link schon bemerkt hat. Aber es gibt einen neuen.

Letzte Woche bin ich auf einen weiteren Blog gestossen, den ich nun Regelmäßig verfolgen werde. Den Kopfschüttel-Blog.
Ein sehr schöner Blog rund um das Thema Frauen und Beziehungen. Der Kopfschüttler schreibt hier immer wieder Dialoge zwischen ihm und seiner Liebsten nieder, bei denen er nicht in der Lage war, ihr zu folgen.
Ich erkenne da oftmals bekanntes wieder und kann mich auch gut in sie hineinversetzen und ihr folgen. Allerdings ist es sehr verständlich, das er da nicht so ganz nachkommt.
Ich würde mich selbst aber als ein klein wenig weniger Schlimm ansehen und denke, dass ich mich im Gespräch seltener so verhalte. (Oder Socke?)
Spass macht das lesen aber auf jeden Fall.



Härtetest für bebe Young Care


Dank trnd darf ich momentan Deos testen. Nicht irgendwelche, sondern die neuen “feel good feel fresh” Deos von bebe Young Care.
Es gibt sie in den Duftrichtungen Exotic, Active und Lovely, wobei Exotic mein Favorit ist.
Deshalb wurde genau dieses Deo gestern einem Härtetest unterzogen.
Mit blauerblubb, Hamper, dem König von Spanien und Socke war ich in Köln auf dem Schandmaul Konzert.
Es war klasse und hat sich eindeutig gelohnt!
Die Stimmung war spitze. Es war heiss, die Luft knapp und das Publikum ging mit.
Ständig bin ich gehüpft oder habe mitgeklatscht, oft auch über dem Kopf.
Genau das ist der Zeitpunkt, an dem das Deo wirken sollte. Bei einem Kerl der zeitweise neben mir stand, tat es das eindeutig nicht und leider war seine Achsel etwa auf der Höhe meines Gesichts.
Mein Deo hingegen hielt ziemlich gut. Auch nach mehr als 2 Stunden gehoppse roch es hauptsächlich nach Sternfrucht und kaum nach Schweiß. Obwohl ich, genau wie meine Begleiter nassgeschwitzt war.
Headbanging wurde übrigens eindeutig erfunden, um sich etwas abkühlung zu verschaffen. Unter langen Haaren wird es unglaublich heiss! Es tut einfach gut, mal etwas Luft an den Nacken zu lassen und fliegende Haare erzeugen noch dazu einen netten Luftstrom.

Mehr zu dem grandiosen Konzert und weniger zu Deo werdet ihr wohl demnächst bei blauerblubb finden. Verlinkung folgt dann hier!



7 Monate


Sieben Monate
Mit Dir
Ohne Eifersucht
Mit viel Liebe
Ohne Streit
Mit Vertrauen
Ohne Einsamkeit
Mit Zukunftsplänen
Ohne Gedanken an ein Ende