Wen die Geister lieben


Gestern kam die Sneak mal komplett ohne Werbung oder Trailer davor aus, der Dreamworks einspieler begann sogar schon, bevor der Vorhang komplett offen war.

Es kam “Wen die Geister lieben”, eine Fantasy-Komödie über Bertram Pincus, der nach einer Darmspiegelung unter Vollnarkose Geister sehen kann. Wie meistens, sind Geister verstorbene Menschen die noch etwas zu erledigen haben und erst in die Ewigkeit eintauchen können, wenn dies getan ist. Da normale Menschen sie aber weder sehen noch hören oder spüren können, fällt es ihnen nicht leicht das zu tun. Das einzige was ein normaler Mensch wahrnehmen kann, ist das er niesen muss, wenn er durch einen Geist geht.

Doktor Pincus, im übrigen Zahnarzt, ist ein egozentrischer Mensch der in seiner kleinen traurigen Welt vor sich hin lebt und nichts und niemanden an sich heran lässt. Die Geister lassen allerdings nicht locker, wo sie nun endlich eine Möglichkeit sehen, ihren Hinterbliebenen Nachrichten zu übermitteln. So wird Dr Pincus bald von Geistern verfolgt und besonders einer lässt nicht locker. Er möchte das Pincus seine Witwe, die im selben Haus wohnt davon abhält ihren neuen Verlobten zu heiraten, weil dieser ein furchtbarer Mensch wäre der nur auf ihr Geld aus ist. Bei dieser Aufgabe treten allerdings einige Schwierigkeiten auf.

Ich fand den Film recht amüsant, es war angenehm leichte Unterhaltung bei der man nicht viel denken muss, sondern sich einfach berieseln lassen kann. Die Witze waren nicht unter der Gürtellinie sondern wiesen sich durch eher trockenen Humor aus.

Es war schön, wieder eher amüsantes als actionlastiges zu sehen, mir hat der Film gefallen. Ich würde auch in betracht ziehen ihn im TV nochmal zu schauen.