Nach 45 Minuten habe ich mir gewünscht das alle sterben und der Film vorbei ist.
Leider war das nicht der Fall. Es ging noch 43Minuten lang weiter.
Aber von Anfang an: Nachdem kein Titel am Anfang kam, wusste ich nicht was mich erwartet. Es fing alles recht leicht und amüsant an und hätte wohl auch nett werden können.
Wurde es leider nicht.
Eine junge Fernsehjournalistin dreht eine Reportage über die Nachtschicht der Feuerwehr in Los Angeles. Am Anfang ist alles recht nett und amüsant, man bekommt einen Einblick ins Leben der Feuerwehrmänner.
Dann brechen sie zu einem Einsatz auf, weil in einem Appartment schreie einer alten Frau gehört worden waren. Sie betreten die Wohnung, einige werden Angefallen und kurz darauf wird das Gebäude von der Seuchenschutzbehörde unter Quarantäne gestellt. Nach und nach werden nun immer mehr bewohner dieses Hauses angefallen und zeigen dann ebenfalls die tollwutähnlichen Symptome.
Über den Hintergrund der Seuche erfährt man leider garnichts, was den Film wohl realistischer wirken lassen soll. Mir gefällt es besser, wenn ich über Hintergründe aufgeklärt werde.
Soweit die Story, dass ganze wurde nur mit Handkameras gefilmt, die Beleuchtung war durchweg schlecht und das Gewackel hat Kopfschmerzen und Übelkeit verursacht. Ich habe malwieder mehrfach überlegt, ob ich das Kino nicht verlassen soll, aber mich dagegen entschieden. Ich habe mir schließlich vorgenommen alle Filme komplett anzusehen, die in der Sneak laufen.
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