19 Nov
..und es war jedesmal die gleiche Stelle, wo er seine Hand ausstrecke und die seines Meins! ergriff – sie fest mit seiner umschloss und sein Meins! fest aber bestimmt an sich zog. Bis das Meins! den Kopf sanft auf seine Brust legte, er seine Hand auf ihren Rücken legte und seine Augen schloss. Wie man es sich vorstellen mag, war dies nicht irgendein Moment. Es war der Moment, als die Grinsekatze ihr Grinsen zu einem Lächeln verlor, der Märzhase innehielt und nicht einmal der Tee dem verrückten Hutmacher aus der Kanne laufen wollte. Und wie er mit seinem Meins! da so stand, so trug es sich zu, wie die Welt sich Lila färbte, die Bäume in ein violett verfielen, Wiesen sich in ein lavendel tauchten und sogar die Herzkönig in ein dunkles Indigo gehüllt war. Nichts, aber auch garnichts konnte zwischen ihn und sein Meins! kommen. Dieser Augenblick als er sein Meins! in den Arm nahm, war etwas besonderes und selbst der ungescheitetste Bewohner des Märchenlandes begriff es in diesem Moment. Und so hielt er sein Meins! in den Armen, wohl wissend wie zeitlos dieser Moment war, das er jedesmal diese Nähe spüren würde und er sich all die Tage auf diesen Moment freuen wird…
Schreibe einen Kommentar