In deinen Armen


Der wunderbarste Ort auf der Welt, den ich mir momentan vorstellen kann, ist in deinen Armen. Egal ob stehend oder liegend, ich fühle mich einfach unheimlich wohl bei dir. Ich drücke mich gerne an dich. Wenn du mich festhälst, fühle ich mich sicher, geboren und beschützt. Nichts schlechtes kann mich erreichen, wenn du um mich bist. Ich kann deinen Herzschlag fühlen und auch wenn ich weiss, dass du es auch ansonsten bist, spüre ich in diesen Momenten sehr deutlich, dass du für mich da bist.

Eigentlich bin ich kein sehr fröhlicher Mensch. Aber wenn du da bist, kann ich nicht anders als zu lächeln. Dich um mich zu Wissen, erfüllt mich einfach mit Glück. Du lächelst auch nicht viel. Dabei finde ich dein Lächeln wunderschön. Auf dem Bild in deinem alten Schülerausweis, lächelst du. Es ist einfach niedlich anzusehen. Wenn ich dich anlächle, dann erwiederst du es oft für einen Moment. Alleine das ist schon ein Grund für mich dich immer wieder anzusehen.

Wir sind heute einen Monat zusammen. Eigentlich waren es nur 4 Wochenenden seitdem, die wir zusammen verbracht haben. Aber mir kommt es vor, als wäre es viel mehr. Die Zeit mit dir war unglaublich intensiv. Unglaublich schön und einfach nur Unglaublich. Es fällt mir schwer zu verstehen, das ich so Glücklich sein kann, dass es keinen Haken gibt. Das du wirklich einfach meine Gefühle erwiederst. Du schreibst mir sogar von diraus, dass du mich vermisst, dass du wieder zu mir willst, dass ich dir wichtig bin. Du bist ein wichtiger Teil meines Lebens geworden und ich will dich nichtmehr missen. Natürlich wissen wir nicht alles übereinander, es gibt noch viel für uns zu entdecken und viel zu bereden. Aber ich habe das Gefühl, es wäre egal, was da noch ist. Ich kann dir alles sagen und du liebst mich trotzdem. Es ist egal was war. Es ist wichtig was ist.

Wir sind. Und wir werden bleiben. Ich gebe dich nicht so einfach wieder her. Du sollst Teil meines Lebens bleiben, du sollst es beeinflussen und ich will es mit dir teilen.

Ich möchte meine Zukunft mit dir zusammen planen können.

Ich liebe dich.



Krabat


Nachdem ich letzte Woche das Buch “Krabat” von Ottfried Preußler fertig gelesen habe, war ich Freitag Abend auch im Kino in der filmischen Umsetzung.

Leider ist der Film an recht vielen Stellen vom Original abgewichen. Es ist selbstverständlich, das für einen Film gekürzt werden muss und nicht alles eins zu eins umgesetzt werden kann. Was allerdings meiner Meinung nach nicht sein muss, ist das man Tatsachen die im Buch eindeutig nicht so waren hinein bringt.

Wenn ein Bösewicht bis zum Ende hin böse ist, muss man ihn nicht im Film am Ende eine gute Tat vollbringen lassen.

Es war dennoch ein Film, den man sich gut ansehen kann und nachdem ich den Trailer für Tintenherz gesehen habe, was sie scheinbar vollkommen verhunzt haben, musste der Film auch gut umgesetzt wirken.

Es ist ein düsterer Kinderfilm der in Deutschland wärend des 30jährigen Krieges spielt, diese Stimmung ist oftmals gut eingefangen und es gibt ebenfalls schöne Landschaftsaufnahmen.

Kinderfilme sind etwas schönes. Besonders wenn sie auch für Erwachsene geeignet sind und in der spätvorstellung (also ohne nervige Kinder im Kino) laufen. Am Freitag Abend waren nur Pärchen anwesend und es war angenehm ruhig und leer.